Lenkrad mit Ozeanblick: Zum „Internationalen Tag des Meeres“ präsentiert der Mietwagen-Vermittler Sunny Cars die schönsten Küstenstraßen nah und fern

Ehrentag für das Blau im Blauen Planeten: Am 8. Juni 2014 feiern die Vereinten Nationen den Tag des Meeres. Bereits seit 1992 wird dieser Tag begangen, um die Bedeutung der Ozeane zu unterstreichen. Auch zu Beginn der Pfingstferien zieht es Reisende aus Deutschland wieder verstärkt an die Küsten. Der Mietwagen-Vermittler Sunny Cars (www.sunnycars.de) hat passend dazu einige der schönsten Routen entlang des Meeres zusammengestellt.

Kleinod der Balearen – Ibiza:
Mit der PM-811 hat auch die kleinere Nachbarinsel Ibiza einiges für begeisterte Fahrer zu bieten. Diese Route führt von Sant Joan über Serpentinen in Richtung Cala Sant Vicent. Dabei gibt sie den Blick immer wieder frei auf teils feinsandige helle Strände mit türkisfarbenem Wasser. Kleine Abstecher ermöglichen zudem beeindruckende Ausblicke aus großer Höhe – bis hinüber zur Pirateninsel Tagomago.

Auf der liebsten Insel der Deutschen – Mallorca:
Anders als der bürokratische Name C 710 erwarten lässt, handelt es sich bei dieser Route von Port Andratx bis Cap Formentor um eine reizvolle Strecke. Sie schlängelt sich stolze 140 Kilometer an der mallorquinischen Steilküste sowie an den Kanten des Tramuntana-Gebirges entlang. Dabei passiert sie traditionelle Dörfer und den Puig Major, den mit 1.445 Meter höchsten Berg der Insel.

Ein Kontinent im Mini-Format – Teneriffa:
Zahlreiche Höhepunkte für Selbstfahrer hat auch die größte Kanareninsel Teneriffa zu bieten. Vor allem der grüne Norden ist einen Besuch wert. Eine mögliche Route führt über die Städtchen Garachico und Orotava bis in den äußersten Nordosten der Insel zur Steilküste des Anaga-Gebirges. Auf der anderen Seite der Halbinsel lockt der flache Teresitas-Strand mit Erholung nach der kurvigen Fahrt.

Ein Steinwurf von Barcelona – der Norden der Costa Brava:
Cityreisende, die einen Aufenthalt in der aufregenden Metropole Barcelona planen, sollten unbedingt einen Abstecher an den nördlichen Abschnitt der Costa Brava in Erwägung ziehen. Dort lockt zum Beispiel eine Fahrt entlang der Küstenstraße, die über das Seebad Tossa de Mar führt. Diese Route gibt auf ihrer Länge von etwa 15 Kilometern immer wieder imposante Blicke auf das Meer frei.

Das schönste Ende Europas – die Algarve:
Und auch im Süden Portugals kommen Küstenfreunde voll auf ihre Kosten. Auf insgesamt 150 Kilometern Länge hält die Algarve nämlich zahlreiche Höhepunkte bereit. Ganz im Westen prägen Steilküsten und Buchten das Bild der Landschaft. Richtung Osten, also nahe der Grenze zu Spanien, sind es insbesondere Sandbänke und flache Inseln, die charakteristisch für das Bild der Algarve sind.

UNESCO-Schatz Italiens – Amalfi:
Mit gutem Grund wurde in Italien die Amalfi-Küste südlich von Neapel zum UNESCO-Welterbe erklärt. Am besten erleben lässt sich die Steilküste entlang der Amalfitana, die von Punta Campanella bis nach Salerno führt. Beliebter Ort für eine Pause ist das Städtchen Positano, das sich eindrucksvoll an die Steilküste schmiegt. Für außergewöhnliche Fotomotive sorgen blühende Zitronenbäume oder Gemüsehändler auf ihren traditionellen Dreirädern.

Küstenvielfalt par Excellence – Kroatien:
An der Adria lockt die kroatische Küste mit zahlreichen Buchten entlang eines glasklaren Meeres. Immer wieder bieten sich hier Stopps unter Palmen an, um durch Dörfer zu schlendern oder im Wasser zu baden. Unterteilen lässt sich die Route beispielsweise in drei Etappen: Von Zadar nach Murter, von dort aus bis Split sowie von Split bis in die berühmte Stadt Dubrovnik mit ihrer Festung.

Eine Route, die man fahren muss – Südafrika:
In Südafrika erfreut sich die sogenannte Garden Route entlang der Nationalstraße N2 bei Selbstfahrern größter Beliebtheit. Besonders der Abschnitt zwischen Port Elizabeth und Kapstadt bietet sich dort an. Ein Tag reicht hier aber bei weitem nicht, um die Höhepunkte zu erleben. Drei Tage mit diversen Zwischenstationen sollten auf alle Fälle eingeplant werden. Wer zur richtigen Jahreszeit reist, kann auf der Höhe von Hermanus mit etwas Glück Wale sichten.

Die Nummer ein der USA – der Highway Number One:
Bei Fernreisenden steht der legendäre Highway Number One zwischen San Francisco und Los Angeles hoch im Kurs. Er führt entlang einer dramatischen Küste vorbei an Robbenkolonien, nebeligen Urwäldern und kleinen Städtchen mit Hippie-Flair samt Kunsthandwerk. Breite Strände mit hohen Wellen sorgen für zahlreiche Fotomotive. Am besten fahren Urlauber von Nord nach Süd, dann liegt die Küste rechterhand und kein Gegenstreifen samt Autos versperrt die Sicht auf den Pazifik.

Über Sunny Cars

Sunny Cars wurde 1991 in München gegründet. Das Unternehmen arbeitet mit lokal und international tätigen Fahrzeugflottenanbietern an mehr als 8.000 Mietstationen in über 120 touristischen Zielgebieten zusammen, die nach hohen Qualitäts- und Serviceanforderungen ausgewählt werden und für das Qualitätsversprechen von Sunny Cars an seine Kunden stehen. Mit 833.000 getätigten Buchungen im vergangenen Geschäftsjahr gehört Sunny Cars zu den führenden Mietwagenunternehmen in Europa und beschäftigt rund 170 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Belgien, den Niederlanden und in Frankreich. Mietautos von Sunny Cars stehen für ein Rundum-Sorglos-Erlebnis ohne versteckte Kosten: Alle wichtigen Leistungen sind im Preis für den Sunny Cars-Mietwagen enthalten und sorgen für ein entspanntes Fahrvergnügen.

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Mareen Lipkow

Director of Marketing DACH
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